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Spielertrainer Philipp Rödel, Joris Rießner, Lukas Will, Johannes Söllner, Leo Eisele, Tim Renner, Tom Freiburg, Jonas Ottolinger, Lukas Tremel Maximilian Rödel, Spielertrainer Cornelius John
Jonathan Rießner, Pascal Böhmer, Philipp Mahler, Mario Macheleid, Wolfgang Schulze, Manuel Fiedler, Moritz Tremel, Leon Geuer
 

An Kampf wird es nicht mangeln - Auswärtsspiel für die TS Lichtenfels gegen den TSV Weitramsdorf

Geschrieben von Heike Günther
Sonntag, 16.30 Uhr, Bayernhalle Rodach: Der Tabellenvierte TSV Weitramsdorf ist Gastgeber für die Bezirksliga-Partie gegen das aktuelle Schlusslicht TS Lichtenfels. Spannend würde dieses Duell nur dann werden, wenn es die TS-Mannschaft um das Spielertrainer-Duo Philipp Rödel und Cornelius John endlich schafft, ihre Leistungsstärke und ihr Potenzial über die gesamte Spielzeit abzurufen.
Mit Blick auf die Tabelle scheint die Favoritenrolle eigentlich klar vergeben. Weitramsdorf hat bis dato nur zwei Spiele absolviert: gegen HC Bamberg mit negativem, gegen Bayreuth III mit positivem Ausgang. Mit einem Sieg könnten die arg gebeutelten und auf den letzten Platz abgerutschten Korbstädter zumindest auf der Habenseite mit dem TSV gleichziehen. „Und genau das soll unser Ansporn sein, endlich etwas Zählbares nach Hause zu bringen!“, fordert Cornelius John. Trainerkollege Philipp Rödel meint: „Wir haben Stärken auf jeder Position. Allerdings müssen diese auch auf dem Feld gezeigt und die Blockade im Kopf muss gelöst werden!“.
Dazu müssen die Lichtenfelser – gerade gegen die mit hohem Körpereinsatz agierenden Weitramsdorfer – natürlich wesentlich robuster als in den vergangenen Spielen auftreten.
Dass man sich in der Rodacher Bayerhalle nicht fürchten muss, hatte die TSL in der vergangenen Saison bemerkenswert bewiesen. Mit sechs Toren Differenz hatte sie dem TSV dort nach einer tollen Mannschaftsleistung die Punkte abgeknöpft. Auf die Stärke im Kollektiv sollten sich die Lichtenfelser erneut konzentrieren. Nur als Einheit, in der jeder Spieler Verantwortung übernimmt, und mit einem großen Maß an Disziplin wird man in der Bayernhalle wiederholt bestehen können.

Lichtenfelser dominieren lange – doch nicht lange genug

Geschrieben von Heike Günther

Unverständlicher 27:31-Verlust in Bayreuth III nach Sieben-Tore-Vorsprung

 

Den Handballmännern der Turnerschaft Lichtenfels ist es auch am dritten Bezirksliga-Spieltag nicht gelungen, die Partie für sich zu entscheiden.  Der 27:31 (10:15)-Verlust bei der HaSpo Bayreuth III wiegt ganz besonders schwer. Von der ersten bis zur 50. Minute lag die Mannschaft von Philipp Rödel und Cornelius John in Front. Ein absoluter Einbruch nach der Halbzeitpause begrub jedoch alle Hoffnungen auf die ersten beiden Saisonpunkte.
Die Korbstädter hatten sich im Vorfeld der Begegnung vorgenommen, bis zum Wechsel deutlich zu führen. Dieses Ziel haben sie gegen die mit vielen Routiniers besetzte Bayreuther „Dritte“ erreicht. Ordentliche Abwehrarbeit und gute Abschlüsse kennzeichneten ihr Spiel. Nach 18 Minuten hieß es 8:5, nach 24 Minuten gar 13:6 aus Sicht der Gäste, die mit Lukas Tremel, Wolfgang Schulze, Philipp Rödel und Cornelius John souveräne Torschützen in ihren Reihen hatten.
Stefan Sperner und Michael Stöhr sorgten für die Hausherren dafür, dass der Halbzeitrückstand für den Gastgeber mit 10:15 etwas eingegrenzt wurde.
Die zweite Halbzeit war für die TS Lichtenfels wie ein Abbild des Vorwochenspiels gegen Ebersdorf: Unkonzentriertheiten, schlechte Abschlüsse, unnötige Zwei-Minuten-Strafen, Gegentore in Unterzahl und mäßige Torhüterleistungen führten zum absoluten Bruch im Gästespiel.
Die HaSpo III nutzte die Gunst der Stunde konsequent aus, verkürzte durch eine tolle Mannschaftsleistung Tor um Tor bis zum 22:22-Gleichstand nach 50 Minuten. Auch nach der notwendigen Auszeit schafften es die Lichtenfelser nicht mehr, in die Erfolgsspur zurückzufinden. Beflügelt durch die schwache Leistung des Gastes, übernahmen die Hausherren das Kommando und entschieden ein schon verloren geglaubtes Spiel doch noch für sich.
HaSpo Bayreuth III: Brückner – Goeritz (1), Wenzel, Sperner (11/4), Schmidt (1), Kalina (6), Stöhr (4), Fronmüller (3), Zeug (2), Pritschet, Scherwietes (2), Fleißner (1).
TS Lichtenfels: Ottolinger, Renner – Ph. Rödel (4), M. Rödel, Freiburg (1), Schulze (8), Geuer (1), Tremel (5), Mahler, Söllner, John (8), Will.
Schiedsrichter: Gruber, Dupke.

TSL will aus Negativspirale herauskommen - Zu Gast bei ebenso noch punktloser HaSpo Bayreuth III

Geschrieben von Heike Günther
Die Handballer der TS Lichtenfels stehen schon am dritten Spieltag der Bezirksliga unter Erfolgsdruck. Und wieder müssen die Jungs um Philipp Rödel und Cornelius John auf fremdem Terrain um die ersten Saisonpunkte in der Bezirksliga kämpfen. Das Spiel am Samstag bei der HaSpo Bayreuth III (17.30 Uhr/Sporthalle Ost) kann schon beinahe als Kellerduell deklariert werden. Die Wagnerstädter gingen gar schon dreimal leer aus.
Im TSL-Lager hat man natürlich nicht mit einem Fehlstart in die neue Spielrunde gerechnet (0:4 Zähler/vorletzter Tabellenrang). Dem Gegenüber war genauso wenig zu erwarten, dass Aufsteiger TV Ebersdorf mit 6:0 Punkten die Tabelle anführen würde. Die Korbstädter wollen so schnell wie möglich aus der Negativspirale herauskommen, denn, so John: „Mit jeder Niederlage wird es schwieriger, und der Druck wächst“.
In Bayreuth gilt es für die Korbstädter, an die gute Leistung der ersten Hälfte gegen Ebersdorf anzuknüpfen. Einen Großteil der Verantwortung nehmen die Spielertrainer John und Rödel auf sich, deren Wechselentscheidungen möglicherweise ein besseres Ergebnis beim TVE verbaut haben. „Wichtig ist auch, dass jeder Spieler selbst einsieht, einen Teil des Misserfolgs zu tragen. Das ist der erste Schritt zu besseren Leistungen“, erklärt das Trainer-Duo.
Personell sieht es bei der TSL auch diesmal gut aus. Leider laboriert jedoch Mario Macheleid an einer Schulterverletzung, die er sich in der Vorwoche zugezogen hat.
In den vergangenen Jahren waren die Auswärtsspiele in der Wagnerstadt für die Korbstädter kein gutes Pflaster. Doch diesen Trend wollen sie am Samstag durchbrechen. Bayreuth III hat personell immer eine Überraschung parat, so dass das Leistungsvermögen des Gastgebers schwer einzuschätzen ist. John/Rödel erwarten dennoch ein Spiel auf Augenhöhe und hoffen auf einen positiven Ausgang.

Überlegene erste Hälfte reicht nicht - Handballer der TS Lichtenfels unterliegen in Ebersdorf mit 27:31

Geschrieben von Heike Günther

Beim Bezirksliga-Tabellenführer TV Ebersdorf hat es für die Handballer der TS Lichtenfels nach einer sehr guten ersten Hälfte (17:15-Führung) nicht zu einem Punktgewinn gereicht. „Mitte der zweiten Halbzeit ging bei uns der Spielfluss verloren, wir haben zu viel verworfen und folgerichtig knapp, aber verdient verloren“, fasste TS-Spielertrainer Cornelius John nach der Partie zusammen. Das von Lea Borchert und Giulia Glatzer (TV Michelau) gut geleitete Spiel endete 31:27.

Das Lichtenfelser Spielertrainer-Duo John/Rödel trat gegenüber der Partie gegen Bamberg mit veränderter Aufstellung an, was beim Aufsteiger Ebersdorf Früchte trug. Während der ersten 30 Minuten lagen die Korbstädter fast komplett in Front. Leon Geuer und Lukas Tremel setzten prima Akzente und erzielten ebenso tolle Treffer aus der zweiten Reihe. Lichtenfels band zudem die Kreisläufer Philipp und Maximilian Rödel bestens ein und hatte meistens mit zwei bis drei Toren Vorsprung die Oberhand.

Nach einem Doppelschlag von Sebastian Streng zum 17:17 waren die Gastgeber schon zweieinhalb Minuten nach dem Wechsel wieder gleichauf mit Lichtenfels. Die Gäste agierten allerdings ebenso zielstrebig und warfen durch Maximilian Rödel und Lukas Tremel wieder einen Zwei-Tore-Vorsprung heraus (20:18/36.). Doch Lichtenfels konnte die konstant gute Leistung nicht aufrechterhalten. In der Deckung gab es nun massive Probleme. Dadurch notwendige Wechsel unterbrachen den Spielfluss der Gäste. TVE-Torwart Jürgen Friedlein trug mit guten Paraden dazu bei, dass dessen Team noch auf die Siegerstraße einbog.

TV Ebersdorf: J. Friedlein, R. Friedrich – Hörnlein, Schimpl (6), Schorr (1), Feist, Geutner (1), Büschel (3), Rohr, Heckel (6), Streng (9), Thon, Riegelhoff (4), Wirt (1).

TS Lichtenfels: Renner (1), Ottolinger – Mahler, Ph. Rödel (5), M. Rödel (1), Schulze (3), B. Freiburg, Macheleid, Geuer (2), Tremel (5), Will (1), Söllner, Rießner, C. John (9).

Lichtenfels gastiert beim starken Aufsteiger - TS-Männer stehen unter Erfolgsdruck

Geschrieben von Heike Günther
Am Sonntag zeigt sich, ob und wie die Handballherren der Turnerschaft Lichtenfels ihren hohen Spielverlust zum Saisonauftakt verkraftet haben. Der starke Bezirksliga-Aufsteiger TV Ebersdorf erwartet die Korbstädter am Sonntag um 16.45 Uhr in der Frankenlandhalle.
Zwei Spiele – zwei Siege! Der Start in die höhere Spielklasse verlief für den TV Ebersdorf perfekt. Zusammen mit dem HC Bamberg II führt er die Bezirksliga an. Sebastian Streng ragt mit aktuell 28 Toren aus einer in der Breite offensiv starken Ebersdorfer Mannschaft heraus. Ihn allein mit einer Kurzdeckung außer Schach zu setzen, wird also nicht reichen, um den Gastgeber in die Knie zu zwingen.
Die hohe Niederlage gegen Bamberg II vom vergangenen Wochenende hat den Lichtenfelsern natürlich geschmerzt. „Bis zum Spiel in Ebersdorf werden wir das aber abgehakt haben“, sagt Coach Cornelius John. „Im Endeffekt“, so John weiter „war es nur ein Misserfolg gegen eine der besten Mannschaften der Liga – da werden auch noch andere Teams Schwierigkeiten bekommen!“.
Der TSL-Trainerstab ist sicher, dass es am Sonntag eine positive Reaktion geben wird. Dazu ist es nötig, „an einigen Stellschrauben zu drehen“, so John wörtlich. Einige TS-Spieler haben weit unter ihren Möglichkeiten gespielt. Deshalb wird es hinsichtlich der Aufstellung mit Sicherheit Veränderungen geben.
Unablässig für die Partie in Ebersdorf ist es für die Korbstädter, dem Gastgeber von Anfang durch eine konsequente Abwehr den Schneid abzukaufen und ihn seinerseits mit schnellem, konzentriertem Offensivspiel gehörig unter Druck zu setzen.
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