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Spielertrainer Cornelius John, Samuel Weniger, Mario Macheleid, Lukas Will, Lukas Tremel, Jonathan Rießner, Spielertrainer Philipp Rödel
Leo Eisele, Pascal Böhmer, Wolfgang Schulze, Tom Freiburg, Jonas Ottolinger, Niklas Schardt, Philipp Mahler, Luis Henzler
Es fehlen Tim Renner, Johannes Söllner, Maximilian Rödel

Letztes Heimspiel des Jahres für TSL-Handballer - Am Samstagabend gegen Zweiten HC Bamberg II

Geschrieben von Heike Günther

Die letzte Gelegenheit, die Lichtenfelser Handballherren in diesem Jahr nochmal auf heimischen Feld zu erleben, gibt es für alle Handballbegeisterten am Samstagabend um 18 Uhr. Und mit dem HC Bamberg II kommt ein richtig starker Bezirksliga-Gegner ins Sportzentrum, der die Korbstädter ordentlich herausfordern wird.

Natürlich freut sich die Mannschaft des Trainer-Duetts Rödel/John auf diese Partie, zu der sie sich eine große Kulisse erhofft. Der Ranglistenzweite aus der Domstadt (10:2 Punkte) ist dem Spitzenreiter HSV Hochfranken II (12:0) zusammen mit dem TV Schönwald (ebenso 10:2) dicht auf den Fersen. Definitiv ist der Gast der TS Lichtenfels Favorit im Duell am Samstag, wenngleich der zur Verfügung stehende Kader der HC-Reserve großen Einfluss auf deren Leistung nehmen wird.

Mit den zuletzt errungenen vier Siegen aus fünf Partien sind die Lichtenfelser Trainer natürlich sehr zufrieden „auch wenn wir in taktischer und spielerischer Hinsicht sicherlich noch Luft nach oben haben“, sagt John. Derzeit nimmt dessen Team den fünften Liga-Platz ein.

Unabhängig vom Endergebnis möchten die „Turner“ nochmal volle Leidenschaft und absolutes Engagement aufs Parkett bringen. Personell bedingt steht hinter dem Einsatz von Rückraum-As Lukas Tremel ein Fragezeichen, da er sich im vergangenen Spiel eine leichte Verletzung am Sprunggelenk zugezogen hat.

TS Lichtenfels deklassiert Bayreuther „Dritte“ - Mit homogener Teamleistung zum 32:19-Auswärtserfolg

Geschrieben von Heike Günther

Der „Bayreuther Fluch“ ist endlich gebrochen! Die TS Lichtenfels hat es geschafft, zwei Punkte aus der Wagnerstadt zu entführen. Das Bezirksliga-Duell mit dem Tabellenletzten HaSpo Bayreuth III gewann die Mannschaft von Cornelius John und Philipp Rödel souverän mit 32:19 (14:7).

Insgesamt präsentierten sich die Korbstädter sehr gut. Gerade in den ersten 20 Minuten war Spielertrainer Cornelius John bezüglich Abwehr mehr als zufrieden, die nur drei Gegentore zuließ. Das Angriffsspiel war trotz der 10:3-Führung indes verbesserungswürdig: „Wir hatten in der Anfangsphase Probleme mit falschen Entscheidungen, frühen Abschlüssen und schlechter Chancenverwertung. Aber die gut sortierte Verteidigung und viele technische Fehler des Gastgebers spielten uns in die Karten“, analysierte John. Der 14:7-Pausenvorsprung war schon fast die Vorentscheidung.

Die HaSpo III startete besser in die zweite Hälfte und nutzte eine kleine „Leistungsdelle“ der Lichtenfelser durch Fröhlich, Kritzenthaler und Goles zum 12:17 (34.). Danach dominierte die TSL wieder das Duell und unterstrich deutlich ihre Angriffslust. Alle Spieler bekamen ihre Einsatzzeit und fast alle trafen auch. So wuchs der Vorsprung kontinuierlich an. Den Schlusspunkt in der einseitigen Partie setzte zwei Sekunden vor Schluss Lukas Will zum 32:19-Endstand für die TS Lichtenfels.

HaSpo Bayreuth III: Katzer, Oertel - Goeritz (4), Wenzel, Fröhlich (1), Köllner (1), Mößle, Fronmüller (1), Goles (8/5), Kritzenthaler (4), Pritschet.

TS Lichtenfels: Ottolinger, Renner – Fiedler, Geuer (2), Schulze (6), Eisele (1), Rödel (1), Mahler (4), Tremel (9), Söllner (1), John (3), Rießner (2), Will (2/1), B. Freiburg (1).

Schiedsrichter: Gruber, Dupke.

TSL gastiert beim punktlosen Schlusslicht - HaSpo Bayreuth III kann sich als schwieriger Gegner entpuppen

Geschrieben von Heike Günther

Zu einer Bewährungsprobe kommt es am Samstag für die Lichtenfelser Bezirksliga-Handballer in der Wagnerstadt (17.30 Uhr, Sporthalle Ost). Die mit 0:10 Punkten abgeschlagen am Tabellenende rangierende „Dritte“ der HaSpo Bayreuth steht gehörig unter Druck und wird darauf brennen, gegen die Korbstädter ihren ersten Sieg einzufahren.

Die Turnerschaft hat sich in der Rangliste durch den Erfolg vor einer Woche auf den fünften Platz vorgearbeitet (6:6 Punkte). Und will sich das Team von Philipp Rödel und Cornelius John weiter nach oben orientieren, ist ein Sieg in Bayreuth Pflicht. Johns Prognose fällt allerdings ernst aus: „Es wird mit Sicherheit eine schwierige Aufgabe – gerade weil Bayreuth für uns ein ungeliebter Spielort zu sein scheint“. Zumindest können sich die beiden Trainer nicht erinnern, mit ihrer Mannschaft jemals zwei Punkte aus Bayreuth entführt zu haben.

Die HaSpo III hat zwei derbe Heimklatschen gegen Topteams wie Bamberg II und Hochfranken II kassiert. Mit aller Gewalt werden die Gastgeber vor eigener Kulisse diese Schmach ausmerzen wollen. Für Lichtenfels gilt es, von Beginn an und über 60 Minuten eine durchweg kontante und konzentrierte Leistung zu bieten, um den zweiten Auswärtssieg der Saison einzufahren. „Gerade in der Abwehr müssen wir den gegen Ebersdorf gezeigten Aufwärtstrend bestätigen“, fordert John.

Verdiente Heimpunkte für überzeugende TS Lichtenfels - Absolutes Kampfspiel in der zweiten Halbzeit / 33:29

Geschrieben von Heike Günther

Verdient haben sich die Handballmänner der Turnerschaft Lichtenfels im sehr gut besuchten Sportzentrum feiern lassen: Dank einer glanzvollen Vorstellung im Angriff und einer stark verbesserten Abwehrleistung besiegten die Korbstädter die gut eingestellte Gästemannschaft vom TV Ebersdorf mit 33:29 (15:15).

TSL-Spielertrainer Cornelius John war zufrieden mit der Leistung seines Teams gegen die nie aufsteckenden Gäste, die gut ins Duell starteten und die Anfangsnervosität der Korbstädter leicht zur Drei-Tore-Führung nutzten. Beim 5:5 durch Leon Geuer (12.) war die TS im Spiel angekommen und gestaltete es bis zur Pause ausgeglichen.

Ebersdorf traf weiter durch den starken Linksaußen Alexander Riegelhoff und den mit vielen Wurfvarianten überzeugenden Sebastian Streng, während sich Lichtenfels durch geduldiges Aufbauspiel prima Chancen verschaffte. Hierbei setzten immer wieder Leo Eisele auf Halbrechts und Jonathan Rießner am Kreis schöne Akzente. Der Gast legte immer wieder einen Treffer vor, die TSL glich postwendend aus – 15:15 zum Wechsel.

Bestens eingestellt gingen die Lichtenfelser in die zweite Halbzeit. Fünf Minuten reichten, um aus dem Gleichstand eine 19:16-Führung herzustellen. Die stabile TS-Deckung gewann viele Bälle, die das Konterspiel förderten, in dem einmal mehr Wolfgang Schulze auf ganzer Linie überzeugte. Lukas Tremel indes haute seine Würfe aus dem Rückraum dem TVE-Schlussmann geradezu um die Ohren.

Mit vier, fünf Toren setzten sich die Korbstädter vom Gegner ab. Doch Ebersdorf meldete sich zurück und machte das Spiel fünf Minuten vor dem Ende mit dem 29:30 nochmal spannend. Glück, dass Torwart Tim Renner in dieser Phase einen wichtigen Ball souverän parierte und der Nachwurf nur am Gebälk landete. Damit war der Zug für den TVE abgefahren, während die TSL noch drei schöne Treffer zum 33:29-Endstand markierte.        -GÜ-

TS Lichtenfels: T. Freiburg, Renner – Fiedler (3), Geuer (3), Schulze (7), Eisele (3), Rödel (1), Tremel (8/1), Mahler (2), Söllner, John (2), Rießner (3), Will (1), B. Freiburg.

TV Ebersdorf: Friedrich, Sahm – Thron, Kurpat, Schimpl (7/4), Geutner (1), Büschel (2), Rohr, Heckel (3), Streng (6/2), Riegelhoff (9), Wirt (1).

Schiedsrichterinnen: Borchert, Glatzer.

Nutzt die TS Lichtenfels diesmal den Heimvorteil? - Mit dem TV Ebersdorf gastiert der Tabellennachbar in der Korbstadt

Geschrieben von Heike Günther

„Vorne hui, hinten pfui!“ – Nicht schon wieder wollen sich die Bezirksliga-Handballherren der TS Lichtenfels diesen Spruch auf die Fahnen schreiben lassen. Die Chance, endlich mal wieder eine überzeugende Leistung in der Abwehr zu präsentieren, haben die Korbstädter im Heimauftritt am Sonntag (15 Uhr, Sportzentrum). Gast ist der Tabellennachbar TV Ebersdorf.

Die Mannschaft von Cornelius John und Philipp Rödel hat auch gegenüber ihrer großen Anhängerschar etwas gutzumachen, die vor Wochenfrist toll anfeuerte, jedoch am Ende ob der Defizite in der TSL-Verteidigung enttäuscht die Halle verließ.

Wenn man das Torverhältnis von der Turnerschaft mit dem des TV Ebersdorf vergleicht, spricht die Offensivleistung klar für, die Defensivleistung eindeutig gegen Lichtenfels. Die Turnerschaft überzeugte bisher mit attraktivem, schnellem und schnörkellosem Angriffshandball, kann damit allerdings ihre Abwehrschwäche nicht kompensieren. Eine Lösung muss her. Definitiv.

Für das Sonntagsduell gilt es, die Kreise von Gästespieler Schimpl, Streng und Büschel einzugrenzen und dem Kreisläufer wenig Freiräume zu geben. Die TSL hat sich im Training genau darauf konzentriert und wird möglicherweise in veränderter Abwehrformation in die Partie gehen. Personell können die Gastgeber aus dem Vollen schöpfen, die mit einem Sieg in der Tabelle mit dem TV Ebersdorf gleichziehen könnten.

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