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Spielertrainer Philipp Rödel, Joris Rießner, Lukas Will, Johannes Söllner, Leo Eisele, Tim Renner, Tom Freiburg, Jonas Ottolinger, Lukas Tremel Maximilian Rödel, Spielertrainer Cornelius John
Jonathan Rießner, Pascal Böhmer, Philipp Mahler, Mario Macheleid, Wolfgang Schulze, Manuel Fiedler, Moritz Tremel, Leon Geuer
 

Nach einer weiteren turbulenten Saison lässt sich zumindest konstatieren, dass das Saisonziel, mehr Siege als Niederlagen einzufahren, erreicht wurde. Mit sieben Siegen, einem Unentschieden und sechs Niederlagen beendete die TSL-Männermannschaft um Philipp Rödel und Cornelius John die Saison 18/19 mit 15:13 Zählern auf Rang 4. Dem Wunsch nach mehr Konstanz in den gezeigten Leistungen konnte dagegen nur teilweise entsprochen werden. Gerade in der Hinrunde waren begeisternde Auftritte Mangelware, wohingegen die Rückrunde mit fünf Siegen, einem Unentschieden gegen Meister TS Coburg und einer knappen Auswärtsniederlage gegen den HC Bamberg II in der Manier eines Aufstiegsaspiranten gespielt wurde. Die Ergebnisse der Rückrunde zeigen, dass bei mehr spielerischer und personeller Konstanz deutlich mehr drin ist, als ein vierter Tabellenplatz.
Positiv sei zudem die weitere Integration von Jugendspielern in die Männermannschaft zu erwähnen. Neben Lukas Will, der bereits seine zweite Männersaison spielt und gerade gegen Saisonende hervorragende Spiele im Rückraum präsentierte, sind vor allem die starken und unaufgeregten Debüts von Torwarttalent Tom Freiburg und Rückraumjuwel Moritz Tremel zu erwähnen.
Erfreuliches gibt es zudem für die kommende Saison zu berichten: Im Rahmen ihrer privaten und beruflichen Möglichkeiten hängen Philipp Rödel und Cornelius John ein weiteres Jahr als Spielertrainer dran. Glücklicherweise steht ihnen hierbei ein nahezu unveränderter Kader zur Verfügung. Das Grundgerüst des Teams bleibt also weitestgehend erhalten und erhält in Manuel Fiedler als Neuzugang vom TV Michelau noch einen weiteren Baustein hinzu. Fiedler kehrt somit zu seinen handballerischen Wurzeln zurück und nährt die Hoffnung von Fans, Spielern und Trainern auf eine erfolgsversprechende Saison 2019/2020. Manuel Fiedler selbst schaut auch schon gespannt auf die neue Saison: „Wer mich kennt weiß ja, dass mir die TSL als Verein immer sehr wichtig war und deshalb habe ich mich für den Wechsel entschieden. Ich freue mich auch auf die super Truppe, die tollen Zuschauer und eine neue sportliche Herausforderung!“

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