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Spielertrainer Philipp Rödel, Lukas Tremel, Jonas Höfner, Johannes Söllner, Philipp Mahler, Spielertrainer Cornelius John
Wolfgang Schulze, Mario Macheleid, Torwart Jonas Ottolinger, Torwart Tim Renner, Jonathan Rießner, Ferdinand Brunner
Es fehlen Simon Schröck und Leon Geuer

Die Bezirksliga-Saison der Männer geht in die Endphase. Drei Spieltage vor Schluss empfangen die Handballer der TS Lichtenfels im vorletzten Heimspiel die dritte Mannschaft der HaSpo Bayreuth im Sportzentrum an der Friedenslinde. Am Samstag um 16 Uhr möchte sich das Team der Spielertrainer Cornelius John und Philipp Rödel für die Niederlage aus der Vorrunde revanchieren.

Die zwei unerwartet gewonnenen Punkte beim HC Bamberg II vor Wochenfrist haben den Lichtenfelsern etwas den Druck für die letzten Saisonspiele genommen. Die Liga bleibt allerdings weiterhin eng. Von Platz zwei bis acht ist rechnerisch noch jede Endplatzierung für die derzeit auf Platz vier rangierenden Korbstädter möglich. „Daher“, so Cornelius John, „wollen wir zumindest die zwei restlichen Heimpartien siegreich gestalten und die Spielrunde in der oberen Tabellenhälfte beenden“.

Zum Gegner: Bayreuth III (7. Rang) muss noch mindestens zwei von vier möglichen Punkten einspielen, um nicht noch in den Abstiegsstrudel zu gelangen. Dementsprechend mutig und angriffslustig werden die Wagnerstädter in Lichtenfels antreten. Fraglich ist, welches Personal die Gäste aufbieten können. Möglich ist eine Rumpftruppe ebenso wie ein mit ehemals höherklassig spielenden Akteuren verstärktes Team.

Im Hinspiel in Bayreuth hat die Turnerschaft ihre bisher schlechteste Saisonleistung gezeigt und verdient verloren (26:29). Das soll am Samstag ausgemerzt werden. Hinsichtlich Personal stehen die Vorzeichen schon mal gut. Philipp Rödel und Ferdinand Brunner sind wieder am Start. Und Joris Rießner ist aus dem Ausland zurück. Dadurch werden die TS-Trainer den zuletzt stark geforderten und beanspruchten Spielern mit Dauereinsätzen mehr Verschnaufpausen gönnen. Johns Einsatz selbst ist hingegen wegen anhaltender Kniebeschwerden unsicher.

Im Anschluss (18 Uhr) bestreitet die TSL-Reserve ebenfalls ihr vorletztes Spiel im eigenen Haus. Zu Gast ist die SG Kasendorf-Kulmbach, gegen die sich die Lichtenfelser durchaus Chancen ausrechnen dürfen.

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